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Aktualisiert:
21 Juli, 2017 8:25

 

 

 

 

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Aktuelle Rennen: Reuss-Trophy

Junioren-/ U23-WM in Murau (AUT)

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An den Junioren- und U23-Weltmeisterschaften, welche am kommenden Dienstag im österreichischen Murau beginnen, wurden vom Schweizerischen Kanuverband insgesamt 11 Athleten selektioniert. Das Schweizer Team fährt mit mit grossen Ambitionen nach Österreich. Mindestens drei Medaillen sind die Zielsetzungen.
Nach ihrem Gesamtweltcupsieg vor einigen Wochen, reist die Solothurnerin Melanie Mathys mit sehr grossen Erwartungen an die U23-WM. An der letzten U23-WM vor zwei Jahren in Amerika, wurde sie U23-Weltmeisterin im Sprint. Die Zielsetzungen für ihre letzte U23-WM Teilnahme sind Podestplätze, aber sicher steht die Verteidigung ihres U23-WM-Titels im Vordergrund. Um diese Zielsetzungen erreichen zu können, richtete sie ihre Planung nach Abschluss der Weltcuprennen zusammen mit ihrer Solothurner Trainerin Kristin Amstutz, konsequent auf die U23-WM aus. Dazu gehörte auch noch ein Trainingslager mit dem Team auf der WM-Strecke Anfangs Juli. Neben der Teamleaderin Melanie Mathys verfügt das Schweizer Team über weitere Zugpferde. Die beiden Nidwaldner Juniorinnen Hannah Müller und Flavia Zimmermann verfügen ebenfalls über Medaillenpotential und auch im Teamrennen der U23-Damen wird sich eine weitere Möglichkeit bieten, eine WM-Medaille zu holen. Die Schweizer Mannschaft verfügt mit Melanie Mathys und ihren beiden Nidwaldner Kolleginnen Hannah Müller und Flavia Zimmermann über ein sehr schnelles Damenteam mit grossen Medaillenchancen. Dies bewiesen sie beim ersten Weltcuprennen auf der Muota (SUI) dieses Jahr. Die drei Schweizerinnen belegten die Ränge Eins (Mathys), Drei (Müller) und Fünf (Zimmermann) und bewiesen damit ihr enormes Potential.
An den Erfolg vom letzten Jahr an der Junioren-EM auf derselben Strecke anknüpfen, will der Luzerner Juniorenfahrer Linus Bolzern. Er will seine EM-Bronzemedaille im Sprint bestätigen, wenn nicht noch verbessern. Auch er hat sein Medaillenpotential bei den letzten Rennen klar bewiesen und hat mit seinem fünften Schlussrang beim heimischischen Weltcuprennen auf der Muota ein klares Ausrufezeichen gesetzt.

Das Schweizer Team:

Damen Kajak: Melanie Mathys (U23), Hannah Müller (JUN), Flavia Zimmermann (JUN)
Damen Kanadier: Hannah Müller (JUN)
Herren: Nico Meier (U23), Linus Bolzern (JUN), Leano Meier (JUN), Cornel Bretscher (JUN), Robin Häfeli (JUN)
Herren Kanadier: Benjamin Müller (JUN), Jonah Müller (JUN). Bolzern/Müller (JUN)
Trainer: Kristin Amstutz (Junioren-Nationaltrainerin), Annalena Kuttenberger (Trainerin, Leiterin RLZ Zentralschweiz), Thjis Waasdorp (Physio)

Website: http://www.murau2017.com
Programm

Der SKV hat die Selektionen bekannt gegeben:

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TITLIS RIVER RACE 2017

Ranglisten


Weltcupfinale 3+4 in Augsburg

Melanie ​Mathys ​gewinnt ​Gesamtweltcup ​2017 ​in ​der ​Wildwasserabfahrt

Melanie ​Mathys ​gewinnt ​nach ​2016 ​auch ​den ​Gesamtweltcup ​2017. ​Die ​Solothurnerin ​legte ​den ​Grundstein ​für ​den ​erneuten ​Gewinn ​des ​Gesamtweltcups ​in ​der ​ersten ​drei ​Rennen ​mit ​zwei ​Siegen ​und ​einer ​Silbermedaille ​und ​konnte ​mit ​einem ​beruhigenden ​Vorsprung ​ins ​letzte ​Weltcuprennen ​in ​Augsburg ​gehen. ​Ein ​zehnter ​Rang ​im ​abschliessenden ​klassischen ​Rennen ​über ​vier ​Kilometer ​auf ​dem ​Lech ​hätte ​für ​die ​Titelverteidigung ​gereicht. ​Melanie ​Mathys ​wollte ​aber ​auch ​im ​letzten ​Rennen ​auf ​das ​Podest ​und ​schaffte ​dies ​mit ​einem ​dritten ​Rang ​auch. ​Das ​Rennen ​gewann ​die ​Französin ​Claire ​Bren ​vor ​der ​holländischen ​Flachbahnspezialistin ​Eef ​Haze. ​Mathys ​stand ​damit ​in ​jedem ​der ​vier ​Weltcuprennen ​auf ​dem ​Podest ​und ​konnte ​ihren ​Gesamtweltcupsieg ​vom ​letzten ​Jahr ​souverän ​verteidigen.

Einen ​Supertag ​erwischte ​der ​Solothurner ​Nico ​Meier. ​Nach ​für ​ihn ​entäuschenden ​Resultaten ​in ​den ​vorherigen ​Weltcuprennen, ​schaffte ​er ​beim ​Finalrennen ​den ​erstmaligen ​Sprung ​in ​die ​Top ​Ten ​und ​klassierte ​sich ​auf ​dem ​achten ​Schlussrang. ​Damit ​erzielte ​er ​sein ​bestes ​Ergebnis ​an ​einem ​int. ​Anlass. ​Die ​Herrenkategorie ​wurde ​durch ​Simon ​Oven ​(SLO) ​gewonnen.

Auch ​Sabine ​Eichenberger ​zeigte ​gegenüber ​dem ​gestrigen ​Sprintrennen ​eine ​klare ​Steigerung ​und ​siegte ​vor ​der ​italienischen ​Weltcupleaderin ​Cecilia ​Panato. ​Die ​flache ​und ​lange ​Strecke ​auf ​dem ​Lech ​kam ​der ​Bruggerin ​entgegen ​und ​so ​schaffte ​sie ​mit ​ihrem ​Sieg ​sogar ​noch ​den ​Sprung ​auf ​das ​Podest ​des ​Gesamtweltcups ​und ​wurde ​Gesamtzweite.

Fabio ​Gretner ​in ​der ​Kategorie ​Kanadier-Einer ​konnte ​sein ​Resultat ​vom ​Sprint ​nicht ​verbessern ​und ​belegte ​den ​13. ​Rang. ​Gewonnen ​wurde ​diese ​Kategorie ​durch ​den ​Tschechen ​Ondrej ​Rolenc.

Sieg für Melanie Mathys im Sprintrennen (Bericht vom Samstag)

Die Solothurnerin Melanie Mathys steht auch im dritten Weltcuprennen auf dem Podest. Nach dem erfolgreichen Weltcupauftakt beim Heimrennen auf der Muota vor einer Woche, bei dem sie eine Gold- und eine Silbermedaille holte, war sie auch beim dritten Weltcuprennen auf dem Eiskanal in Augsburg nicht zu schlagen. Bei den Qualifikationsläufen am Morgen hatte sie zwar nur die fünftbeste Zeit. Im Finalrennen der besten Zwölf fuhr sie aber eine klare Bestzeit, die keine der folgenden Konkurrentinnen mehr unterbieten konnte. Sie gewann das Sprintrennen vor der Französin Lise Vinet und der Deutschen Alke Overbeck. Damit stand sie in jedem Weltcuprennen auf dem Podest und geht als klare Leaderin im Gesamtweltcup ins Finalrennen vom Sonntag.

Die Bruggerin Sabine Eichenberger im Kanadier Einer, konnte sich im Training und bei den Qualifikationsläufen mit der schwierigen Strecke auf dem olympischen Eiskanal von 1972 nicht so richtig anfreunden. Nach sehr guten Ergebnissen am letzten Wochenende, musste sie sich diesmal mit Rang Sieben zufrieden geben. Die Französinnen holten sich mit Claire Haab und der Siegerin des Sprints auf der Muota, Cindy Coat, einen Doppelsieg.

Der Sempacher Fabio Gretener konnte sich im Kanadier Einer für das Finalrennen qualifizieren. Er konnte sich aber gegenüber der Qualifikation nicht mehr steigern und wurde Elfter. Sieger wurde der Deutsche Normen Weber bei seinem Abschiedsrennen. Er wird nach diesem Wochenende vom Spitzenport zurücktreten.

Das Sprintrennen der Kajak Herren gewannen Neic Znidarcic (SLO), der Siegers des Sprinrtennens vor einer Woche und Björn Beerschwenger (D). Beide erreichten im Finalrennen genau die gleiche Zeit. Der Solothurner Nico Meier scheiterte bereits in der Qualifikation und verpasste das Finalrennen der besten Fünfzehn knapp.

 


WELTCUP MUOTA 3./4. JUNI 2017

Live-Stream der Wettkämpfe (Aufzeichnung)

Website

Schweizer Team am ersten Weltcupwochenende sehr erfolgreich:

Ausgezeichnete Schweizer Resultate am Weltcup der Kanuabfahrt im Muotatal: Dieses Wochenende fanden auf der Muota die Classic und Sprint Rennen der Kanuabfahrt statt. Die Solothurnerin Melanie Mathys konnte an ihre Erfolge an der EM anknüpfen.
Die Klassik Rennen konnten am Samstag bei besten Bedingungen stattfinden. Rund 140 Athleten aus 14 Nationen standen am Start. Für erfreuliche Resultate aus Schweizer Sicht sorgten die zwei Podestplätze von Melanie Mathys und Hannah Müller im Kajak sowie Sabine Eichenbergers zweiter Rang im Kanadier Einer. Frankreich feierte einen Doppelsieg im Kanadier Zweier der Männer. Auch beim Kajak Einer standen mit Paul Graton (2.) und Paul Jean (3.) zwei Franzosen auf dem Podest.
Nachwuchstalent Linus Bolzern aus Luzern erreichte dort den guten 5. Rang
Am Sonntag sorgten der Regen und der hohe Wasserstand für Verzögerung im Rennablauf. Bei fast doppelt so viel Wasser wie am Vortag wurden Kanuten wie Veranstalter stark gefordert. Die drei Läufe des Sprintrennens konnten aber ohne grössere Probleme durchgeführt werden. Auch über die Kurzdistanz konnten sich auf dem wuchtigen Wasser die Franzosen behaupten. Insgesamt gewinnen sie in den Sprint-Rennen 8 Medaillen. Aber auch die Schweizer Athletinnen konnten gute Resultate realisieren. Melanie Mathys holt sich Sieg über die klassische Distanz vom Vortag wiederum Silber im Sprint. Und Sabine Eichenberger platziert sich auf Rang 4 im Kanadier Einer.
Athleten und Organisatoren können auf ein spannendes und erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Nach dem Abschluss des Weltcups beginnt bereits die Organisation der Weltmeisterschaft. In einem Jahr werden sich die weltbesten Kanufahrer wieder an der Muota versammeln.

Resultate


Der neue Bus für das Kanu-Leistungszentrum Solothurn und die Nationalmannschaft Wildwasserabfahrt ist im Einsatz!

Bus

Gerade rechtzeitig vor der Kanu-EM in Mazedonien (Skopje), die am 10. Mai beginnt, konnte der neue Bus in Betrieb genommen werden. Der Bus wurde durch eine IG Bus KLZ-SO finanziert und wird an die Nationalmannschaft und an das Kanu-Leistungszentrum Solothurn vermietet.
Da wir den alten Bus aus Kostengründen an den SKV zurückgeben mussten, suchten wir eine neue Finanzierungsmöhlichkeit und wir sind sehr zufrieden, dass es uns gelungen ist, innert kürzester Zeit eine IG mit Darlehensgeber zu gründen, welche die Busfinanzierung ermöglichten. Herzlichen Dank allen Unterstützern. Dank der Mithilfe der Garage Kurt Fluri Bellach, konnten wir sogar einen neuen Bus, anstelle einer Occasion anschaffen.
Für das Ressort Wildwasserabfahrt ist das eine grosse Erleichterung, sowohl finanziell, als auch transporttechnisch. Gegenüber der alten Lösung mit dem SKV-Bus können jetzt mehr als 5000.- Fr eingespart werden, die wieder den Athleten zu Gute kommen und transporttechnisch konnten die Schwächen des alten Busses verbessert werden (grössere Nutzlast, stärkerer Motor, hoher Komfort, etc.).
Wir danken allen Sponsoren, Darlehensgeber und Unterstützern für die gelungene Umsetzung des Busprojektes!

KLZ


 


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Paddeltechnik Lernunterlagen
von Diethelm, Gasser, Stössel, Eichenberger
(Ideal zum Ausdrucken auf A3 und Aushängen im Bootshaus)
Paddeltechnik 1
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